Frechdachs Open 2026: Voller Dachsbau, starke Spiele und beste Stimmung
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Frechdachs Open 2026: Voller Dachsbau, starke Spiele und beste Stimmung

Über zehn Stunden Tischfußball, spontane Doppel-KO-Action, fast zehn Kilo Leberkäs und ein Dachsbau voller guter Stimmung – das erste Frechdachs Open hatte alles.

Erstes eigenes Turnier.
19 Teams.
Über zehn Stunden Tischfußball.
Und irgendwo zwischen brutalem Zieher, quietschender Tischbeleuchtung und fast zehn Kilo Leberkäs wurde endgültig klar:

Der Dachsbau funktioniert auch als Turnierlocation.

Mit dem Frechdachs Open 2026 haben die Bartenbacher Frechdachse am vergangenen Samstag ihr erstes eigenes Turnier veranstaltet – und der Dachsbau war den ganzen Tag über bestens gefüllt.

Spieler aus Winzeln, dem Allgäu, Friedrichshafen und der gesamten Region fanden den Weg nach Bartenbach. Dazu kamen Hobbyspieler, Familien, Freunde des Vereins und der ein oder andere spontane Besucher aus der Szene. Über den gesamten Tag verteilt waren rund 50 bis 60 Leute vor Ort.

Und genau das hat den Tag ausgemacht:
starke Spieler, entspannte Atmosphäre und trotzdem überall ehrgeizige Matches.

Oder anders gesagt:
Der Dachsbau hat den kompletten Tag über gelebt.

Erst sechs Vorrunden. Dann acht. Dann plötzlich Doppel-KO.

Eigentlich war das Turnier mit sechs Vorrunden und anschließendem Single-KO geplant.

Eigentlich.

Da der Zeitplan erstaunlich sauber lief – auch dank extrem disziplinierter Teilnehmer – wurde spontan auf acht Vorrunden erhöht. Und weil danach immer noch genug Zeit war, wurde nach kurzer Rücksprache mit den Spielern direkt noch auf Doppel-KO umgestellt.

Mehr Spiele für alle.
Mehr Tischzeit.
Mehr Chancen auf Revanche.
Gute Entscheidung.

Los ging’s kurz nach 11 Uhr, die Vorrunden liefen bis ungefähr 16 Uhr, anschließend wurde das Feld in Anfänger- und Profibaum gesplittet. Die Finals liefen schließlich gegen 21 Uhr – spät genug für echtes Turnierfeeling, aber früh genug, dass niemand komplett zerstört heimfahren musste.

Gespielt wurde auf vier Leonhart- und zwei Ulrich-Tischen.

Dachsbau-Regelwerk: Fair Play zuerst

Zumindest in Vorrunde und Anfängerfeld wurde der Regelmodus bewusst locker gehalten.

Ready-Check, Fair Play und gegenseitiger Respekt standen klar im Vordergrund – ansonsten durfte auch mal improvisiert werden. Dass dabei zwischenzeitlich sogar ein kompletter Tisch angehoben wurde, um an einen Ball zu kommen, lassen wir an dieser Stelle einfach mal so stehen.

Grüße gehen raus an Sven. 😉

Leberkäs, Cappuccino und Vollkontakt-Catering

Auch neben den Tischen lief der Dachsbau den kompletten Tag auf Hochtouren.

Fast zehn Kilo Leberkäs, rund 60 Brötchen, 20 Butterbrezeln sowie Obst, Snacks, Kaffee, Cappuccino, Bier und Radler wurden im Laufe des Tages vernichtet.

Besonders stark:
Immo organisierte gefühlt gleichzeitig das komplette Catering, spielte selbst im Turnier mit und schaffte es zwischendurch trotzdem noch, Cappuccinos über die Theke zu schicken.

Multitasking-Level: Champions-League.

Und auch die Mannschaft aus Winzeln war nicht nur sportlich stark vertreten. Sagen wir einfach: An manchen Stellen lief auch die Theke auf absolutem Topniveau. 🍻

Sportlich: Starke Sieger und ein Vater-Sohn-Finale mit Dachsbau-Stimmung

Im Profifeld setzten sich am Ende Sven & Canio durch und holten sich souverän den Turniersieg. Platz zwei ging an Jens & Werner, Platz drei an Ciccio & Salvatore.

Auch die Frechdachse selbst mischten ordentlich mit: Dylan & Dominik sowie Volker & Patryk spielten sich beide in den Profibaum, mussten dort gegen starke Konkurrenz allerdings früh die Segel streichen.

Für die vielleicht schönste Story des Tages sorgten allerdings Robin und sein Vater Manfred.

Die beiden kämpften sich bis ins Finale des Anfängerfelds vor und lieferten sich dort ein richtig starkes Match mit Najib & Carolin. Am Ende ging das Finale knapp mit 3:2 an Najib & Carolin – allerdings kamen Robin & Manfred aus dem Loser-Bracket und hätten deshalb einen zusätzlichen Satz gebraucht, um das Ding komplett zu drehen.

Trotzdem:
brutal starke Leistung von beiden – und definitiv eines der Highlights des Tages.

Finals auf YouTube – inklusive Live-Reparatur mitten im Match

Beide Finals wurden aufgenommen und sind inzwischen auf YouTube verfügbar:

Besondere Empfehlung:
Im Profi-Finale entwickelt die Tischbeleuchtung irgendwann ein akustisches Eigenleben, bevor Werner das Problem kurzerhand mitten im Match selbst behebt.

Improvisation gehört eben manchmal auch zum Turniersport.

Danke!

Ein riesiges Dankeschön geht an alle Teilnehmer, die teilweise mehrere Stunden Anreise auf sich genommen haben und den Dachsbau mit Leben gefüllt haben.

Danke auch an alle Helferinnen und Helfer der Frechdachse, die den ganzen Tag aufgebaut, vorbereitet, organisiert, verkauft, gespült, eingekauft, Kaffee gemacht, Brötchen geschmiert und irgendwo dazwischen auch noch Tischfußball gespielt haben.

Ohne euch funktioniert so ein Turnier nicht.

Und natürlich Danke an die vielen positiven Rückmeldungen nach dem Turnier – genau sowas motiviert, direkt weiterzumachen.

Frechdachs-Fazit

Das erste eigene Turnier hat gezeigt, was im Dachsbau möglich ist.

Starke Spieler, Hobbyspieler, Familien, Szeneleute, entspannte Atmosphäre, volle Tische und durchgehend gute Stimmung – genau diese Mischung hat das Frechdachs Open ausgemacht.

Oder anders gesagt:

Das war ziemlich sicher nicht das letzte Frechdachs Open.

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