Dritter Spieltag, drei Begegnungen – und diesmal wartete mit den Teams aus St. Leon-Rot direkt ein echter Härtetest auf die Bartenbacher Frechdachse.
Gastgeber des Sammelspieltags waren die Jet Sparrows aus Ulm, die für einen rundum gelungenen Spieltag sorgten. Von Organisation bis Verpflegung war alles da, was man für einen langen Kickertag braucht.
Mit dabei für die Frechdachse: Robin, Patryk, Mauro, Immo, Dylan und Dominik.
Am Ende stand ein deutlicher Sieg gegen Leon-Rot III, zwei Niederlagen gegen starke Gegner – und trotzdem das Gefühl, dass an diesem Spieltag mehr drin war als nur Schadensbegrenzung.
Leon-Rot III: Früh auf Betriebstemperatur
Zum Auftakt gegen 1. TFC St. Leon-Rot III waren die Frechdachse direkt da.
Im ersten Doppel-Segment erwischten Dylan & Dominik einen starken Start und holten beide Sätze im D1. Parallel dazu steuerten Mauro & Immo im D2 direkt einen weiteren Satzgewinn bei – frühe Führung, gute Energie, genau so willst du in einen Spieltag starten.
Auch das Einzelsegment lief sauber. Robin gewann beide Einzel, Dylan legte ebenfalls nach und die Begegnung kippte früh deutlich in Richtung Bartenbach.
In den letzten Doppel-Segmenten wurde dann endgültig der Deckel draufgemacht. Robin & Patryk holten sowohl im D3 als auch im finalen D5 jeweils beide Sätze und ließen Leon-Rot III keine echte Chance mehr zurückzukommen.
Endstand: 11:3.
Ein konzentrierter Auftakt und ein Sieg, der zu keinem Zeitpunkt wirklich gefährdet war.
Leon-Rot II: Zu viele Punkte im Einzelsegment liegen gelassen
Gegen 1. TFC St. Leon-Rot II wurde das Niveau anschließend deutlich unangenehmer.
Das erste Doppel-Segment verlief noch ausgeglichen. Robin & Patryk hielten im D1 stark dagegen und sorgten früh dafür, dass die Begegnung offen blieb.
Die entscheidende Phase kam dann in den Einzeln. Hier sammelte Leon-Rot wichtige Punkte und setzte sich Stück für Stück ab. Viele Sätze waren enger, als das Endergebnis später aussieht – die wichtigen Bälle gingen allerdings meistens an Leon-Rot.
In den späteren Doppel-Segmenten stemmten sich die Frechdachse nochmal gegen die Niederlage. Robin & Patryk holten im D3 beide Sätze und auch im finalen D5 blieb Bartenbach nochmal dran.
Am Ende stand trotzdem ein 4:10.
Ein Spiel, bei dem vor allem das Einzelsegment den Unterschied gemacht hat.
Leon-Rot I: Nach 2:6 nochmal komplett zurückgemeldet
Die letzte Begegnung gegen 1. TFC St. Leon-Rot I entwickelte sich dann nochmal zu einem echten Kampf.
Im ersten Doppel-Segment hielten Robin & Patryk im D1 direkt dagegen und holten einen wichtigen Satzgewinn. Parallel dazu geriet Bartenbach im D2 allerdings früh ins Hintertreffen.
Auch das Einzelsegment ging insgesamt an Leon-Rot, wodurch St. Leon-Rot zwischenzeitlich auf 6:2 davonzog. Mauro setzte hier allerdings nochmal ein wichtiges Ausrufezeichen und hielt die Frechdachse mit einem starken Einzel weiter im Spiel – den Satzball hämmerte er dabei mit einer brutalen Frechdachs-Bande in den Kasten.
Aufgegeben hatten sich die Frechdachse zu diesem Zeitpunkt allerdings noch lange nicht.
Im dritten Doppel-Segment holten Robin & Patryk beide Sätze im D3 und verkürzten wieder auf Schlagdistanz. Parallel dazu hielten Dylan & Dominik im D4 deutlich stärker dagegen, als das reine Ergebnis vermuten lässt – inklusive eines knappen 5:7-Satzes gegen ein starkes Doppel aus Leon-Rot.
Im finalen D5 wurde es dann nochmal spannend: Robin & Patryk holten beide Sätze und verkürzten den Endstand noch auf 8:6.
Keine Punkte mehr für die Tabelle – aber definitiv ein starkes Finish gegen eines der stärksten Teams der Liga.
Was bleibt vom Spieltag?
1 Sieg
2 Niederlagen
21:21 Sätze insgesamt
Vor allem in den Doppel-Segmenten zeigte sich, dass die Frechdachse inzwischen auch gegen starke Teams mithalten können.
Danke nach Ulm
Ein großes Dankeschön geht an die Jet Sparrows aus Ulm für die Organisation und Gastfreundschaft beim Sammelspieltag. Es war für alles gesorgt und der Spieltag lief rund – genau so wünscht man sich einen langen Ligatag.
Frechdachs-Fazit
Der Spieltag hat gezeigt, dass gegen starke Teams inzwischen deutlich mehr drin ist als nur mithalten.
Noch fehlt manchmal die letzte Konstanz über alle Segmente hinweg – aber die Richtung stimmt.